Praxis Dr. Singe

Auf Grund seiner Ausbildung in Neuraltherapie kann Dr. Singe dieses Behandlungsverfahren speziell einsetzen zur Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen des Bewegungsapparates, besonders der Wirbelsäule und der Gelenke, der Sehnen und der Muskeln.

Die Behandlung von Blutgerinnungshemmern erfolgt individuell und je nach Diagnose mit Marcumar, Heparin, Xarelto oder Pradaxa.

Chronische Erkrankungen können ferner mit speziellen Infusionen behandelt werden.

  • Bisphosphonate gegen Osteoporose gelten derzeit als wirksamstes Mittel gegen die schwindene Knochendichte
  • Hämodilation bei Durchblutungsstörungen, um den Blutfluss zu verbessern
  • Thioctazid bei Polypneuropathie
  • Substitutionsbehandlung bei Vitamin B12- und anderen Vitamin-Mangelzuständen
  • Vitamininfusionen bei Nährstoffmangel und anderen medizinischen Indikationen
  • Bei Krebserkrankungen werden Chemotherapien angeboten, soweit sie in der Praxis durchgeführt werden können.
  • Es sind Infusionstherapien mit Biologicals möglich, z. B. bei chronisch entzündlichen Erkrankungen und der rheumatoiden Arthritis (echtes Rheuma).

 

Reisemedizinische Beratung

Um die Gesundheit im Urlaub und auf Reisen nicht zu gefährden, sollten sich Patienten rechtzeitig über mögliche Infektionsrisiken informieren. Speziell vor einem Aufenthalt in den Tropen sollte unbedingt der Facharzt konsultiert werden.

Die Beratung umfasst die Feststellung des Impfstatus wie Empfehlungen zum Impfschutz in Abhängigkeit vom Reisegebiet sowie die Auffrischung des Impfschutzes nach individuellem Bedarf.

 

Allgemeine Impfberatung

Kinder und Erwachsene sollten über einen allgemeinen Impfschutz verfügen gegen

  • Tetanus (Wundstarrkrampf)
  • Poliomyelitis (Kinderlähmung)
  • Diphtherie
  • Hepatitis A (infektiöse Gelbsucht)
  • Hepatitis B (Übertragung durch Blutprodukte, Geschlechtsverkehr, verunreinigte Nadeln z. B. bei Piercing)
  • Frühsommer-Meningoencephalitis FSME (von Zecken übertragene Hirnhautentzündung)
  • Pertussis (Keuchhusten) - ab dem 60./65. Lebensjahr
  • jährliche Impfung gegen Influenza (Grippe)
  • einmalige Impfung gegen Lungenentzündung durch Pneumokokken
  • ggf. Impfung gegen Hirnhautentzündung durch Meningokokken